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Aus der Buchreihe Austria Wien: Erster violetter Meistertitel und Double
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Die alte Hohe Warte, Heimstätte des Wiener Sportclub und Austragungsort zahlreicher Meisterschaftsspiele Die Meistermannschaft des SK Rapid Wien, 1912 Der Wiener Athletiksport-Club (WAF) als österreichischer Meister, 1914 SK Rapid Wien gegen SK Slovan Wien auf der Hohen Warte, Saison 1925/26

Die Pioniere des österreichischen Ligafussballs

Die ersten fünfzehn österreichischen Meisterschaften 1911–1926

Mit der Einführung der Meisterschaft im Jahr 1911 begann ein neues Kapitel der österreichischen Sportgeschichte. Vereine wie Rapid, Vienna, WAF, Amateure, Rudolfshügel, Sportclub, Hakoah oder Simmering prägten eine Epoche, in der der Ligafußball seine ersten Helden hervorbrachte.

Diese Website widmet sich den Spielern, Vereinen und Geschichten der ersten fünfzehn österreichischen Meisterschaften. Im Mittelpunkt stehen Spielerbiografien, historische Tabellen und zahlreiche Anekdoten aus einer Zeit, in der der österreichische Ligafußball seine ersten Legenden hervorbrachte.

Begleitend dazu laden die Bücher dieser Reihe zu einer noch tieferen Reise in die Frühgeschichte des österreichischen Ligafußballs ein.

Die Buchreihe

Bücher zur Frühgeschichte des österreichischen Ligafußballs

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Persönlichkeiten der Epoche

Ausgewählte Spieler

Die Mannschaften der Liga

Ausgewählte Vereine

Aus dem Bildarchiv

Historische Fotos

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Aus dem Archiv

Saison 1925/26

ERSTES DOUBLE! Austria/Amateure 35Pkt. Hertha Wien steigt ab. Viele Vereine auf fremden Plätzen. Slovan ohne Heimplatz. BAC steigt auf. 13 Vereine.

Zur Saison 1925/26

Geschichten am Wege

Zufällige Anekdoten

Simmerings Verteidiger Emil Tomek erledigte laut Bericht 'wieder die schwierigsten Aufgaben mit gewohnter Leichtigkeit' - ironisch gemeint, da er als 'unbestrittener Held des Alltags' verspottet wird, der den Talent-Gen-Pool 'geplündert' habe.

Emil Tomek ·SC Simmering ·Saison 1921/22

Der damals 23-jährige deutsche Legionär Hermann Neisse aus Schleswig traf 2 Minuten vor Schluss zum 2:1-Siegestreffer für die Vienna gegen die Amateure (2:1). Dem athletischen und kopfballstarken Norddeutschen gefiel es in Wien so gut, dass er für immer dort blieb. Er starb 42-jährig in seiner Wahlheimat an den Folgen einer Blinddarmoperation.

Hermann Neisse ·Vienna ·Saison 1912/13

WAF-Torhüter Isidor Emil Weinberg patzte im Spiel Vienna - WAF (1:2): er drehte sich den Ball nach einer Abwehr durch ein Eigentor selbst in das eigene Tor und ermöglichte so mit dem Pausenpfiff den 1:1-Ausgleich der Vienna.

Isidor Emil Weinberg ·WAF ·Saison 1912/13